Apfelessig bei Arthritis und Gelenkschmerzen

Dieses Rezept mit Apfelessig kann bei Arthritis und Gelenkschmerzen helfen, sofern die Beschwerden durch eine Übersäuerung des Körpers entstanden sind.

Arthritis ist eine chronische, entzündliche Erkrankung, die sich auf die Knochen auswirkt. Man hat Schmerzen in den Fingern oder Händen, Knien, Ellbogen, Hüften, Kiefer oder an anderen Knochen und Gelenken. Arthritis ist eine schmerzhafte Entzündung, die steife Gelenke verursacht.

Apfelessig
Apfelessig kann bei Gelenkschmerzen durch Übersäuerung helfen

Gelenkschmerzen durch Übersäuerung

Experten vermuten, dass die Gelenkschmerzen und Arthritis mit aufgestauten Toxinen und Säuren in Verbindung gebracht werden können, da die Stoffwechselschlacken oft in Gewebebindung gespeichert werden. Die Gelenkbeschwerden können die Folge einer Übersäuerung sein, die durch eine falsche Ernährung mit säurehaltigen Lebensmitteln verursacht wurde.

Menschen mit Gelenkschmerzen neigen dazu, jegliche sportlichen Aktivitäten zu vermeiden, weil sie befürchten, dass damit noch mehr Schmerzen ausgelöst werden können. Der Mangel an Bewegung kann allerdings dazu führen, dass es für den Körper noch schwerer wird, Giftstoffe und Säuren auszuscheiden.

Basische Ernährung

Das Pektin in Apfelessig hilft, Giftstoffe zu absorbieren und sie aus dem Körper zu entfernen. Apfelessig regt den Stoffwechsel an und fördert den Abtransport angefallener Schlackenstoffe. Der Apfelessig hat zudem eine alkalisierende Wirkung, d.h. er hilft den pH-Wert des Körpers wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Außerdem ist der Apfelessig reich an Mineralien, wie Magnesium, Kalzium, Kalium und Phosphor. Somit kann wieder ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt entstehen und die Gelenkschmerzen gehen mit der Zeit zurück (sofern sie durch eine Übersäuerung des Körpers entstanden sind). Der Apfelessig kann dazu beitragen, Symptome von Arthritis und Gelenkschmerzen natürlich und leicht zu entlasten.

So wird das Mittel gegen die Gelenkschmerzen zubereitet

Nehme einen Teelöffel Apfelessig und gebe ihn zu einem Glas Kirschsaft. Kirsche ist reich an Antioxidantien die geeignet sind Entzündungen zu bekämpfen. Anstelle von Kirschsaft kannst Du auch Brombeersaft, Blaubeersaft, Granatapfelsaft oder Cranberrysaft nehmen. Diese Früchte sind ebenfalls reich an Antioxidatien. Meistens ist Kirschsaft aber leichter zu bekommen und auch preisgünstiger. Trinke den Saft mit dem Apfelessig dreimal täglich. Du solltest die Apfelessig-Kur mindestens 14 Tage lang durchziehen und danach in regelmäßigen Abständen wiederholen. Wichtig ist zudem auch, die Ernährung so umzustellen, dass säurehaltige Lebensmittel nur sehr gering gegessen werden. Die basische Ernährung ist dazu geeignet, den Körper vor einer Übersäuerung zu schützen.

Auch Gerstengras wirkt stark basisch und schützt vor Übersäuerung

Zusätzlich zum Apfelessig kannst Du die Entsäuerung des Körpers auch noch mit Gerstengras unterstützen. Gerstengras wirkt stark basisch, d.h. es kann den Säure-Basen-Haushalt bei regelmäßiger Anwendung ausgleichen und einer erneuten Übersäuerung vorbeugen.

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